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Einträge mit dem Schlagwort MZE

Wiegen und Dosieren

Wiegen und Dosieren

Pulver und Schüttgüter verwogen und dosiert in einen Prozess einbringen |

Oft ist es erforderlich Pulver und andere Schüttgüter verwogen und dosiert in einen Prozess einzutragen. Nehmen wir als Beispiel aus der Lebensmittelindustrie den Eintrag von Zucker in einen Mischer.

Laut Rezeptur müssen insgesamt 150 kg Zucker in den Mischer eingetragen werden. Das eingesetzte Fördersystem benötigt dafür zehn Fördertakte mit je 15 kg. Je nach Ausführung des Systems sind aber auch Förderleistung von bis zu 4 t/h möglich. Die Genauigkeit des Systems liegt bei 99 – 99,7 % des zu erreichenden Zielgewichts.

Pulver und Schüttgüter verwogen und dosiert

Die Entnahme aus verschiedenen Absendestationen ist ebenso möglich, wie auch das Anpassen und Hinterlegen von Rezepten. Über das intuitiv zu bedienende Touchdisplay der Gerätesteuerung ist ein schnelles Eingreifen in den Prozess möglich. Zusätzlich kann der ganze Prozess natürlich auch vollautomatisiert gesteuert werden.

Üblicherweise wird das kombinierte Förder- und Dosiersystem mit dem Namen CONWEIGH bei Dosiermengen ab 2 kg aufwärts pro Dosiereinheit eingesetzt.


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Förderung und Dosierung im Lebensmittelbereich

Förderung und Dosierung von Lebensmitteln Mischung Schüttgüter

Förderung und Dosierung von Pulvern und Feststoffen im Lebensmittelbereich |

Die Lebensmittelindustrie ist einer der interessantesten Bereiche der Schüttgut-Industrie. Kaum ein anderer Sektor kann mit einer derartigen Vielfalt an unterschiedlichen Pulvern, Granulaten und Schütt-/Stückgütern aufwarten.

Für feinste Pulver wie beispielsweise Maisstärke bis hin zu Gewürzen, Pilzen und sogar Speckwürfeln ergeben sich die unterschiedlichsten Handlings-Aufgaben. So vielfältig wie die Produkte selbst stellen sich verfahrenstechnisch auch die unterschiedlichsten Methoden für den Transport und die Dosierung dar.

Rein mechanische Fördersysteme kommen da häufig an ihre Grenzen, sei es aus hygienischen Aspekten oder aus explosionsschutztechnischen Gründen. Eine einfache Förderschnecke beispielsweise fördert zwar Produkt, jedoch wird sie niemals ganz leer und lässt sich nur schwerlich reinigen.

Gleichzeitig wird beispielsweise Kristallzucker durch die mechanische Belastung so stark beansprucht, das Puderzucker entsteht und dieser wiederum hat eine sehr niedrige Mindestzündenergie (MZE), was das Explosionsrisiko erhöht. Vanillin-Pulver neigt in Dosierschnecken zur Klumpenbildung, was zweifelsohne den nachfolgenden Mischprozess stören kann. Vakuumförderer in Verbindung mit Vibrations-Dosierern können diese Probleme elegant lösen.


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